Unser derzeit wichtigstes “Sprachrohr”, um in der katholischen Öffentlichkeit gehört zu werden, sind unsere regelmäßigen Newsletter. Auf dieser Seite finden Sie alle bisher von uns versandten Newsletter

Newsletter vom 5. 11. 2009

Sehr geehrte Damen und Herren, Ehrwürdige Schwestern, Hochwürdige Herren,

Das Jahr 2009 wurde zum Darwinjahr erklärt, weil 2009 der 200. Geburtstag Charles Darwins und der 150. Jahrestag des Erscheinens seines Hautpwerkes "Über die Entstehung der Arten" (On the Origin of Species) war. Eine Fülle von Veranstaltungen, Kongressen und Vorträgen gedachte dieser beiden Jubiläen, fast immer im Sinne "die größte wissenschaftliche Entdeckung der Neuzeit" und ähnliches.

Dabei gingen einige katholische evolutionskritische Veranstaltungen in der großen Medienwelt ziemlich "unter", und kritische Argumente zur Wirkungsgeschichte von Darwins Theorie wurden nur wenig gehört. Über beides soll dieser Newsletter berichten.

Im Februar fand an der Römischen Sapienzia- Universität eine erweiterte Wiederholung des evolutionskritischen Seminares vom November 2008 statt, über das auf unserer Webseite bereits berichet wurde. Dieses Mal fand sich auch ein Medienecho; die italienische Zeitschrift "Radici Cristiane" berichtete ausführlich über diese Veranstaltung, die von unserer Mutterorganisation, dem Kolbe-Center for the Study of Creation, organisiert wurde. In Anlage finden Sie die Titelseite der entsprechenden Ausgabe, auf unserer Webseite die entsprechenden (leider italienischen) Seiten unter www.theologie-biologie.eu/html/events.html

Mitte September gab es in Deutschland ein vergleichbares Seminar von 4 Tagen Dauer in der Gustav- Sieverth- Akademie etwa eine Autostunde nördlich von Konstanz. Die Gustav- Sieverth- Akademie ist eine der wenigen deutschsprachigen katholischen Bildungsinstitutionen, die seit ihrer Gründung eine entschieden evolutionskritische Position einnimmt, wie zahllose Veröffentlichungen zeigen. Auch zwei Referenten der Studiengemeinschaft Theologie und Biologie sprachen dort über "Intelligent Design". Da die Verantwortlichen dieses Seminars keine Vorabveröffentlichung von Bildern oder Texten wünschen, müssen wir an dieser Stelle auf den im Druck befindlichen entsprechenden Tagungsband verweisen. Sobald er vorliegt, wird er auf der Webseite der Gustav- Siewert- Akademie beziehbar sein http://www.siewerth-akademie.de . Bereits jetzt finden sich dort lesenswerte evolutionskritische Veröffentlichungen.

Dominique Tassot, der auf beiden Tagungen Referent war, hat diesen Sommer das Buch "Die Evolution - Eine Schwierigkeit für die Wissenschaft, eine Gefahr für den Glauben" (L'évolution - une difficulté pour la science, un danger pour la foi") beim Verleger Pierre Tequi/ Paris veröffentlicht. Einige wesentliche Argumente, weswegen die Evolutionstheorie ab 1859 so rasch ihren "Siegeszug" antreten konnte, möchten wir hier wiedergeben:

Richard Dawkins sagte sehr treffend 1986: "Die Evolutionstheorie lieferte die intellektuelle Rechtfertigung, Atheist zu sein". Das heißt, für die unermesslich komplexen und offenbar gezielt konstruierten biologischen Strukturen war kein Schöpfer mehr erforderlich.

Darwin selber war sich des Widerstandes der Fachleute bewusst, weswegen er in einem Privatbrief 1860 formulierte: "Es ist sehr wichtig, dass meine Ideen von intelligenten Menschen, die mit wissenschaftlichen Argumenten vertraut sind, gelesen werden, die aber keine Naturwissenschaftler sind. Das mag absurd erscheinen, aber ich gehe davon aus, dass diese Menschen langsam aber sicher die Fachleute 'mitziehen', die verstockt an die Unwandelbarkeit der Arten glauben".

Zur Zeit Darwins gab es in Großbritannien zwei bestimmende soziopolitische Strömungen: Der Liberalismus und der Sozialismus. Der Liberalismus entstand aus der industriellen Revolution und basierte auf der Ausschaltung des Konkurrenten durch sich rascher und kostengünstiger entwickelnde Unternehmen. Dieser ständige, oft mörderische Wettbewerb am Markt sicherte den industriellen Fortschritt. Gleichzeitig schrieb Karl Marx an den französischen Arbeiterführer Lassalle "Das Buch von Darwin ist sehr wichtig und dient mir dazu, durch die Naturwissenschaften den Klassenkampf in der Menschheitsgeschichte zu rechtfertigen" (16.1.1860). Die Arbeiterklasse ist angepasster an die neuen Verhältnisse als das Bürgertum und wird die Macht übernehmen.

Trugen wirklich nur wissenschaftliche Gründe zur Annahme der Evolutionstheorie bei, oder "passte" diese nicht sowohl Liberalisten als auch Sozialisten als ideologischer Unterbau ? Soweit die Argumente von Monsieur Tassot. Vielleicht sei hinzugefügt, dass auch evolutionskritische Ansätze nicht an die absolute Konstanz der Arten "glauben", sondern vielmehr an eine Variation der biologischen Arten innerhalb ihres "Grundtypes", das ist eine höhere taxonomische Kategorie etwa zwischen Familie und Gattung.

Prof. Dr. Lutz Sperling, Lehrbeauftragter an der Gustav- Sieverth- Akademie, hat in 2 Vorträgen zu den innerkirchlichen Wirkungen und dem Wirken Teilhard de Chardins, "der" Ikone katholischer "Versöhnung mit der Evolution" Stellung genommen. Beide sind im Anhang beigefügt bzw. auf unserer Webseite unter "Links& Downloads" verfügbar.

Der georgische Priesteramtskandidat Josef Djougachvili (genannt Stalin) verlor nach der Lektüre von "Über den Ursprung der Arten" den Glauben, und Hitler setzte Darwins Lehre in seinem Sozialdarwinismus der "Herrenrasse" brutal in die Wirklichkeit um. Der chinesische Diktator Mao stand dem nicht nach.

Nahezu alle heutigen Evolutionstheoretiker lehnen die Verbrechen von Stalin, Hitler und Mao ab; aber ist es nicht paradox, wenn ausgerechnet Katholiken eine mit solchen Folgen belastete wissenschaftliche Theorie mit theologischen und philosophischen Argumenten verteidigen ? Warum ist es praktisch unmöglich, innerhalb katholischer Einrichtungen in Deutschland fachliche Evolutionskritik wenigstens vorzutragen ? Darauf überlassen wir Ihnen die Antwort - wir kennen sie nicht.

Glücklicherweise ist es nicht in allen Fällen unmöglich, Evolutionskritik in der katholischen Kirche zu referieren: Der schon genannte Prof. Sperling konnte kürzlich in 2 Vorträgen - vor Pfarrhaushälterinnen und in seiner örtlichen katholischen Akademie - kritisch zur Evolutionstheorie sprechen, und am 9. November findet erneut in Rom selber ein evolutionskritischer Vortragstag im Auditorium der Universität St. Pius V. (Via Cristoforo Colombo, Nr. 200) statt. Der Eintritt ist frei obwohl die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist. Er ist offen für die Allgemeinheit und Vertreter der Presse und Medien, aber Reservierungen werden empholen. Reservierungen können per Email vorgenommen werden unter noevolutioninfo@gmail.com statt. Wir fügen Ihnen hier das Programm als weitere Anlage an - zugegeben, mit 4 anhängenden Dateien ist die Grenze des Erträglichen erreicht.

Natürlich muss eine naturwissenschaftliche Theorie mit naturwissenschaftlichen Argumenten widerlegt werden; wir hoffen, dass auf der Webseite der Studiengemeinschaft Theologie und Biologie www.theologie-biologie.eu ein Eindruck der fachlichen Schwächen der Evolutionstheorie(n) vermittelt werden kann. Weiterführende Literatur ist ebenfalls dort angegeben und für Fragen, kritische Anmerkungen und vielleicht Einladungen zu Vorträgen sind wir jederzeit offen.

Ihre Studiengemeinschaft Theologie und Biologie
 

 

Newsletter vom 5. 6. 2009

Sehr geehrte Damen und Herren, Ehrwürdige Schwestern, Hochwürdige Herren,

Der Glaube an einen Schöpfergott scheint doch in der Bevölkerung tiefer verwurzelt zu sein, als man nach 150 Jahren Evolutionsforschung und Evolutionslehre an den Schulen und in der Öffentlichkeit erwarten dürfte. Im Februar erschien in Science, dem führenden Wissenschaftsmagazin, ein Artikel, demzufolge kreationistische Glaubensideen (creationist beliefs im Originalzitat) in Europa weiter verbreitet seien, als es den Anschein habe. Einer kürzlich durchgeführten Umfrage zufolge zweifeln 20% der Deutschen an der Evolutionstheorie. In den USA ist der Glaube an die Evolutionstheorie noch weniger verbreitet: So berichtete Science im April dieses Jahres sehr heftig negativ, dass im US-Bundesstaat Texas neue Richtlinien für den Unterricht an öffentlichen Schulen erlassen wurden, nach denen die Evolutionstheorie nicht mehr als absolute, quasi- dogmatische Wahrheit gelehrt werden soll, und das auch in Biologiebüchern. Texas ist einer der größten Märkte für US- Schulbücher, so dass diese Entscheidung weit reichende Konsequenzen haben könnte. (Siehe Dateianhang mit den entsprechenden Zitaten aus Science hier downloadbar   85 KB pdf).
Gilt doch gerade die Evolutionstheorie unter den Biologen und Wissenschaftlern als die am besten abgesicherte Theorie, die es in der Biologie überhaupt gäbe. Solche Statements haben große Ähnlichkeiten mit einem Glaubensbekenntnis. Gegenteilige Befunde werden in den meisten Fällen überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Da können einem schon Zweifel kommen, wenn eine bestimmte Theorie oder Lehrmeinung als so absolut sicher zu gelten hat, dass Andersdenkende und -forschende mit disziplinarischen Mitteln (keine dauerhafte Anstellung, Verweigerung einer akademischen Laufbahn etc.) ins Abseits gestellt werden. Beispiele über einige Naturwissenschaftler aus neuerer Zeit, denen es so erging, finden Sie auf unserer Webseite:
http://www.theologie-biologie.eu/html/dr__gonzales.html
http://www.theologie-biologie.eu/html/prof__michael_reiss.html
http://www.theologie-biologie.eu/html/prof__giertych.html
Ein aktuelles Beispiel ist der Fall einer Biologiestudentin, die vor ihrer Fachgruppe evolutionskritische Ansichten geäußert hatte. Sie wurde mit Mobbing- Methoden von ihrer Diplomandenstelle "herausgeekelt" und muss jetzt verzweifelt versuchen, an einer anderen Universität ihr Studium mit der Diplomarbeit abzuschließen. Es ist offenbar nicht nur graue Theorie, wenn Prof. Dr. Richard Dawkins, Biologe und militanter Atheist, einmal geäußert hat, sein erster Impuls gegenüber einem Studenten, der die Evolutionstheorie ablehnt, wäre, diesen aus dem Hörsaal hinauszuwerfen.


Intelligent Design (ID)
Der Gedanke des ID steht auch in engem Zusammenhang mit den Pfingstfest, dem Herabkommen des Heiligen Geistes, in dessen Oktav wir uns liturgisch noch befunden. Von den 7 Gaben, die der Heilige Geist den Christen verleiht, sind 4 (Weisheit, Verstand, Wissenschaft und Rat) auf den Verstand bzw. das Erkenntnisvermögen bezogen. Die 12 Früchte des Heiligen Geistes (Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Langmut, Sanftmut, Treue, Bescheidenheit, Enthaltsamkeit und Keuschheit) beziehen sich alle auf die "Ordnung des Leidenschaften" wie es Thomas von Aquin, unser größter Theologe, ausdrücken würde. Dem Heiligen Geist kommt also als besondere Rolle die Erleuchtung des Erkenntnisvermögens sowie die Stärkung der beiden höchsten Teile unserer Geistseele, der Fähigkeit zu Erkenntnis und zur Liebe. Dabei geht die Erkenntnis der Liebe bzw. dem Willen voraus: wir können nur lieben, was wir kennen. Und deswegen sind Forschung und Erkenntnissuche DIE menschentypischen Eigenschaften.

Grundidee des Intelligent Design ist, dass wir in der Welt der Technik quasi automatisch vom Vorliegen einer sinnvollen Konstruktion auf das Vorhandensein und die Kunst des Konstrukteurs schließen. Niemand käme auf die Idee, ein Auto oder einen Airbus dem schrittweisen Zusammenwirken zufälliger Prozesse zuzuschreiben. Aufgrund desselben Analogieschlusses finden wir in der belebten Welt Hinweise auf einen Schöpfer der Lebewesen. Design meint hier zuerst eine zweckgerichtete Anordnung von Teilen, die eine Funktion besitzt und damit eine Zielorientierung erkennen lässt. Design beinhaltet an sich schon die Idee eines Schöpfers - bei Menschen eines Künstlers, Handwerkers, Ingenieurs oder Programmierers. Intelligent wird hinzugefügt, um das Vorhandensein dieses planenden Wesens zu unterstreichen. Der Begriff Design wird auch von Evolutionstheoretikern für Ergebnisse der ungerichteten, zufälligen Evolution gebraucht - wobei der Zufall der Designer sein soll.


Bibel und kirchliches Lehramt zur Idee des Intelligent Design

Die Idee des ID ist nicht neu; sie wird bereits im Buch der Weisheit Salomons im Kapitel 13 aufgegriffen, weiterhin im Römerbrief, in der Konstitution Dei Filus des I. Vatikanischen Konzils und nicht zuletzt in der Enzyklika Humani Generis von Papst Pius XII. Selbst heidnische Philosophen wie Sokrates und dessen Schüler Xenophon argumentierten in Athen um 400 vor Christus auf dieser Grundlage. König Salomon schrieb z.B. vor 3000 Jahren:

"Töricht waren von Natur alle Menschen, denen die Gotteserkenntnis fehlte. Sie hatten die Welt vor Augen, ohne den wahrhaft Seienden erkennen zu können. Beim Anblick der Werke erkannten sie den Meister nicht, sondern hielten das Feuer, den Wind, die flüchtige Luft, den Kreis der Gestirne, die gewaltige Flut oder die Himmelsleuchten für gewaltige Götter. Wenn sie diese, entzückt über ihre Schönheit, als Götter ansahen, dann hätten sie auch erkennen sollen, wie viel besser ihr Gebieter ist; denn der Urheber der Schönheit hat sie geschaffen. Und wenn sie über ihre Macht und Kraft in Staunen gerieten, dann hätten sie auch erkennen sollen, wie viel mächtiger jener ist, der sie geschaffen hat; denn von der Größe und Schönheit der Geschöpfe lässt sich auf ihren Schöpfer schließen. (Weisheit 13,1-5)."

Auch der Völkerapostel Paulus geht darauf ein, dass die Existenz Gottes aus der Schöpfung erkannt werden kann: "Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar (Röm 1, 18- 20)."

Das Vatikanische Konzil erklärte: "Die Heilige Mutter die Kirche hält fest und lehrt: Gott, aller Dinge Grund und Ziel, kann mit dem natürlichen Licht der menschlichen Vernunft aus den geschaffenen Dingen mit Sicherheit erkannt werden (DS 3004)".

Diese Zitate spiegeln alle die Idee des Intelligent Designs wider.


Man muss weder Christ noch Jude sein, um auf derartige Gedanken zu kommen. Der griechische Philosoph und General Xenophon berichtet ein Gespräch seines Lehrers Sokrates -der kein geringerer ist als, zusammen mit Moses, der Begründer der abendländischen Philosophie - mit dem Athener Aristodemos:

"Scheinen dir nun die bewunderungswürdiger zu sein, welche seelenlose und unbewegliche Bilder schaffen, oder die, welche beseelte und selbsttätige Lebewesen schaffen?" "Natürlich, beim Zeus, die Schöpfer lebender Wesen, wenn diese nicht überhaupt irgendeinem Zufall ihre Entstehung verdanken, sondern einer schöpferischen Vernunft." "Von den Gegenständen, bei denen unsicher ist, wozu sie da sind, und denen, die offensichtliche einem nützlichen Zweck dienen, welche hältst du da für Werke des Zufalls und welche für Werke einer schöpferischen Vernunft?" "Natürlich sind die einem nützlichen Zweck dienenden Gegenstände die Werke einer schöpferischen Vernunft." "Scheint dir nun nicht derjenige, der von Anfang an die Menschen schuf, ihnen zum Nutzen mitgegeben zu haben, wodurch sie alles wahrnehmen können, nämlich die Augen, um das Sichtbare zu sehen, und die Ohren, um das Hörbare zu hören ? Und was hätten wir wohl von den Düften für einen Gewinn, wenn uns keine Nasen gegeben wären? ... Scheint dir das nicht überdies auch einem Werk der Vorsehung zu gleichen, daß sie das Auge, da es verletzlich ist, durch die Augenlieder geschützt hat, welche im Gebrauchsfalle sich öffnen, im Schlaf aber sich schließen; und daß sie, damit die Winde nicht schaden, die Augenwimpern als Sieb eingefügt hat? ... obwohl dies so vorsorglich eingerichtet ist, bist du darüber im Zweifel, ob dies das Werk des Zufalls oder einer schöpferischen Vernunft ist?" "Doch nein, beim Zeus, "erwiderte Aristodemos", wenn man es so betrachtet, gleicht dies allerdings ganz dem Werk eines weisen und freundlichen Werkmeisters." Xenophon, Erinnerungen an Sokrates, I, 4, 4-7.

Schlussfolgerung
Intelligent Design steht also nicht im Widerspruch zur Lehre der Kirche oder der natürlichen Vernunft. In wieweit diese Idee wissenschaftlich vertretbar ist, können Sie auf http://www.theologie-biologie.eu/html/intelligent_design.html nachlesen. Mit Intelligent Design kann man allgemein auf die Existenz eines Gottes schließen. Auch lassen sich aus der Schöpfung ein Teil der Eigenschaften dieses Gottes herauslesen - mehr aber auch nicht, wie man ja auch nicht durch Untersuchung eines Automobils nähere Informationen über die Konstruktionsingenieure erhalten kann. Man kann durch die Betrachtung der Schöpfung die Wesenheit dieses Gottes nicht umfassend verstehen. Deshalb gibt es die vielen unterschiedlichen Gottesbilder bei den verschiedenen Religionen. In jeder Religion macht sich der Mensch auf die Suche nach Gott. Aber etwas Gesichertes wissen über Gott kann man nur, wenn dieser Gott sich selbst offenbart und den Menschen mitteilt, wie Er ist. Aufgrund dieser Offenbarung wissen wir im Christentum, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist. Das meiste und wichtigste über Gott wissen wir nur aus den 3 Jahren von Jesu Wirken und Predigt sowie der über tausendjährigen Vorbereitung Seines Wirkens durch die Propheten und die inspirierten biblischen Autoren.

Themenwechsel: Probleme bei der Abbestellung des Newsletters
Der Newsletter geht derzeit an etwa 4000 aktive Katholiken oder kirchliche Angestellte; wir haben etwa 50 Abbestellungen bekommen, die wir meistens problemlos bearbeiten konnten, aber in etwa einem Dutzend Fällen kam die Abbestellung von einer Email-Adresse, die wir gar nicht in unserem Verteiler haben: Wir vermuten, dass z.B. manche Bistumsserver unseren Newsletter an private Adressen automatisch weiterleiten - da wir diese gar nicht in unserer Liste haben, können wir also auch nicht den Adressaten aus unserer Liste streichen, auch wenn wir in jedem Falle rückfragen, um die ursprüngliche Adresse zu erfahren.
Einige Absagen geschehen aber leider auf recht unhöfliche Weise: Ein Priester drohte uns mit einer Strafanzeige, ein kirchlicher Angestellter schrieb zurück (vollständiges Zitat) "lasst mich mit dem braunen Piusbruderschaftszeug in Ruhe"; wir fragen uns immer noch was uns in dessen Augen in die Nähe des Nationalsozialismus mit seinem auf den Menschen angewandten grausamen Sozialdarwinismus bzw. der Piusbruderschaft rückt, sagen wir doch ausdrücklich, dass wir von jeder kirchlichen Bewegung außer unserer Mutterorganisation dem Kolbe Center unabhängig sind. Wir wissen wohl, dass wir rein soziologisch "gegen den Strom", auch innerkirchlich, schwimmen und das schlägt sich in manchmal heftigen Reaktionen nieder. Dennoch haben wir immer noch nicht die Hoffnung verloren, dass unsere Positionen nicht von Vertretern der Kirche so krass verzerrt bzw. überhaupt nicht wahrgenommen werden, wie es unseren Freunden von der evangelischen Studiengemeinschaft Wort und Wissen seitens einiger Landeskirchen ergeht, vgl. z.B. http://wort-und-wissen.de/index2.php?artikel=publikationen/rezensionen.html.
Diejenigen unter Ihnen, die diesen Newsletter aus dem genannten Grund trotz Abbestellung weiter erhalten haben, möchten wir bitten, die kleine Unannehmlichkeit durch einen maximal 6- 7 mal jährlich erscheinenden Newsletter, der mit einem Mausklick zu löschen ist, in Anbetracht der zweifellos zahlreichen "Spams", die jeder Internetnutzer täglich erhält, vielleicht als nicht zu hoch zu bewerten.

Nun verbleiben wir mit freundlichen Grüßen in dieser Pfingstoktav 2009 und in Erwartung des Hochfestes der Heiligen Dreifaltigkeit und des Fronleichnamsfestes,
Ihre
Studiengemeinschaft Theologie und Biologie

.

Newsletter vom 15. 2. 2009

Sehr geehrte Damen und Herren, Hochwürdige Herren,

die Reaktion auf unsere Newsletter Premiere Mitte Dezember 2008 fiel sehr unterschiedlich aus. Bei allen sowohl zustimmenden als auch ablehnenden Reaktionen war der Höhepunkt, dass uns ein deutsch-sprachiger Weihbischof ausdrücklich ermutigt hat, unsere Arbeit fortzusetzen.

Darwin wäre dieses Jahr am 12. Februar 200 Jahre alt geworden. Die Veröffentlichung seines Hauptwerkes "Über die Entstehung der Arten im Tier- und Pflanzenreich durch natürliche Züchtung" 1859 liegt genau 150 Jahre zurück. Darwins Theorie schlug damals wie ein Blitz ein, rief zahlreiche Befürworter wie Gegner auf den Plan. Grund genug, sich bewusst zu werden, dass diese Diskussion heute wieder dabei ist, mit neuer Intensität aufzuflammen. Wurde doch dieses Jahr weltweit zum Darwinjahr ausgerufen und die Fach- wie die Laienmedien bringen eine Flut von Artikeln dazu. So hat die "Wissenschaftliche Buchgesellschaft" die erste deutsche Übersetzung des Hauptwerkes von Darwin, dessen erste Auflage in Großbritannien binnen weniger Tage ausverkauft war, aus dem Jahr 1860 neu aufgelegt. Im Vorwort des Tübinger Professors für die Geschichte der Naturwissenschaften Thomas Junker finden wir einen interessanten Hinweis auf den renommierten Paläontologen Heinreich Bronn. Bronn war der deutsche Übersetzer der ersten Auflage von Darwins Hauptwerk: Interessanterweise teilte er die Grundpositionen Darwins überhaupt nicht und bezog noch kurz vorher öffentlich Stellung gegen diese. Prof. Bronn hielt bis zu seinem Tod 1862 an seiner Opposition fest. Das ist ein sehr anschauliches Beispiel dazu, wie Wissenschaft eigentlich arbeiten sollte, nämlich sachlich durch das Wahrnehmen und Diskutieren gegensätzlicher Hypothesen und Theorien mit dem Ziel, die Wahrheit zu finden. Dazu gehört es auch gelegentlich, dass man sogar die Kollegen, die andere fachliche Meinungen vertreten, unterstützt wie Prof. Bronn es tat. Prof. Junker führt dazu weiter aus (Zitat S. 16) "Aus der Geschichte der Evolutionstheorie ist bekannt, dass sich vor allem jüngere, politisch liberale und areligiöse Biologen von Darwin überzeugen ließen. Die überwältigende Mehrheit der älteren, politisch konservativen oder religiösen Wissenschaftler lehnte Darwins Theorien dagegen ab".

Leider erleben wir heute in der wissenschaftlichen Gemeinschaft überwiegend eine ganz andere Grundhaltung: ein Wissenschaftler, der fachliche Zweifel an der Evolutionstheorie äußert, muss mit schweren negativen Konsequenzen für seine Laufbahn rechnen; einige aktuelle Beispiele finden Sie auf unserer Webseite: http://www.theologie-biologie.eu/html/wissenschaftler.html . Warum ist das so? Vielleicht liefert das führende Wissenschaftsmagazin "Science" in der ersten Folge seiner Artikelserie zum Darwinjahr eine Erklärung: In seiner Ausgabe vom 9. 1. steht in dem Artikel "Darwins Originality" von Peter J. Bowler (S. 223- 226) folgendes: "Viele Leute empfanden es als hart, natürliche Selektion als (Schöpfungs-)Mechanismus entweder eines göttlichen Wohlwollens oder als eine vernünftig aufgebaute kosmische Teleologie (Ausrichtung auf ein Ziel, die SG) zu akzeptieren. Selektion passte Arten an eine ständig ändernde Umgebung an, und sie tat dies durch den Tod nutzloser Variationen im Kampf ums Dasein. Dies schien kein Schöpfungsmechanismus eines wohlwollenden Gottes zu sein."

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"Aus der Geschichte der Evolutionstheorie ist bekannt, dass sich vor allem jüngere,

politisch liberale und areligiöse Biologen von Darwin überzeugen ließen.

Die überwältigende Mehrheit der älteren, politisch konservativen oder

religiösen Wissenschaftler lehnte Darwins Theorien dagegen ab".

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In der Tat, die heilige Schrift offenbart uns einen Schöpfergott, der sich selbst als Liebe, Güte, Schönheit und Weisheit charakterisiert. Dazu braucht man z.B. nur die Bergpredigt oder den Prolog des Evangeliums nach Johannes, dem Schlussevangelium der Messe im außerordentlichen Ritus, zu lesen. Der Widerspruch zwischen dem guten Jesus der Evangelien und dem der Schöpfung durch Überleben des Stärkeren tritt hier klar zum Vorschein. Es spielen jedenfalls noch andere als rein fachliche Motive eine Rolle, ob man von der Evolutionstheorie überzeugt ist oder nicht, z.B. die Bereitschaft, einen Schöpfergott zuzulassen oder nicht. Dies ist ja auch ein Grund, warum Evolutionskritik zur Neuevangelisierung beitragen kann: http://www.theologie-biologie.eu/html/neu evangelisierung.html: Wenn die Lebewesen nicht binnen Jahrmilliarden durch "Zufall und Notwendigkeit" (Nobelpreisträger Jaques Monod) geschaffen wurden, stellt sich sofort die Frage, woher sie dann kommen - und darauf hat die christliche Predigt eine alte und immer neue Antwort.

In der Science Ausgabe vom 06.02.2009 erschien ein weiterer Artikel zu Darwin unter dem Titel "Über den Ursprung von Kunst und Symbolik" (von Michael Balter, S. 709- 711). Demnach gibt es nach konventioneller Zeitrechnung sehr alte, viele Jahrhundertausende zurückreichende Beispiele für die Fähigkeit zu intellektuellem oder symbolischen Denken der Frühmenschen, sei es in der Werkzeugherstellung, sei es in der Kunst. Das zweifellos beste Beispiel für ein hochkomplexes symbolisches System ist die menschliche Sprache: Beliebige Laute und deren Kombinationen drücken verstehbare Inhalte aus. Nun sind die ersten schriftlichen Sprachaufzeichnungen nur etwa 5000 Jahre alt, aber die Fähigkeit zu symbolischem Denken und damit wohl auch die grundsätzliche Sprachfähigkeit existierten offenbar schon sehr lange vorher. Dieselbe Zeitschrift Science hat letztes Jahr einen Artikel zur Evolution der Sprache gebracht. Sie finden dazu auch einen kritischen Kommentar auf unserer Webseite: http://www.theologie-biologie.eu/html/sprachevolution_kurz.html. Dieser Kommentar wurde in der führenden deutschsprachigen evolutionskritischen Zeitschrift veröffentlicht und zeigt, dass es nach wie vor keine Erklärung für die evolutionäre Entstehung der Sprache gibt: Sprachen bestehen aus drei Elementen: Vokabular, Formenlehre und Syntax (Wortstellung im Satz). Wir beobachten eine Zunahme im Vokabular, eine Veränderung in der Syntax, aber eine ständige Abnahme der Komplexität in der Formenlehre, obwohl für eine evolutionäre Entstehung genau das Gegenteil der Fall sein müsste. Und genau dies wird im Science Artikel wie auch in allen uns bekannten Büchern über die Entstehung der Sprachen mit evolutionstheoretischem Hintergrund vollständig verschwiegen. Die Evolutionstheorie beansprucht, alle tierischen, pflanzlichen und menschlichen Fähigkeiten erklären zu können. Es ist schon wegen des oben erwähnten Beispiels nicht gerechtfertigt, diesen Anspruch mit einem derartigen Dogmatismus bis hin zu disziplinarischen Sanktionen gegen andersdenkende Wissenschaftler zu verteidigen, wie es in der Öffentlichkeit meist geschieht. Wir sehen darin einmal mehr ein Argument, dass die Evolutionstheorie eben nicht nur eine fachliche Frage ist, wie z.B. ob das Medikament A dem Medikament B überlegen ist oder nicht, sondern dass hier weltanschauliche Motive mit ins Spiel kommen. In Anlage finden Sie noch ein Dokument der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, unseres evangelischen "Vorbildes". Es geht der Frage nach, ob Darwin seinen christlichen Glauben bis zum Tod bewahrte. Darwin begann unmittelbar nach Abschluss seines Theologiestudiums kurz vor seiner Weihe zum anglikanschen Priester seine berühmte 5-jährige Weltreise auf dem Forschungsschiff Beagle. Jedenfalls in seinem persönlichen Falle neigte sich die Waage zum Atheismus und Materialismus.

 Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Diskussionsbeiträge.

Ihre

Studiengemeinschaft Theologie und Biologie

 

Newsletter vom 15. 12. 2008

Sehr geehrte Damen und Herren, Hochwürdige Herren
Es gibt kaum eine wissenschaftliche Theorie, die für den Menschen so weit reichende Konsequenzen nach sich zieht wie die Evolutionstheorie. Sie hat unser Selbstverständnis revolutioniert, sie gilt als die am besten bewiesene Tatsache, ihre Auswirkungen erstrecken sich bis hinein in den christlichen Glauben. Der Mensch mit all seinen schlechten, oder theologisch ausgedrückt zur Sünde geneigten Eigenschaften sowie seinem Bedürfnis, an Gott zu glauben, sei nichts anderes als ein Produkt der Evolution. Führende Biologen sehen in der Biologie DIE Grundlagenwissenschaft für Philosophie, Ethik und Religion. Schließlich seien dies Leistungen unseres Gehirns, das selbst von der Evolution aus einem Tiergehirn geformt wurde.

Seit gut einem Jahr gibt es in Deutschland eine Vereinigung katholischer Evolutionskritiker: Die "Studiengemeinschaft Theologie und Biologie" setzt sich für eine fundierte wissenschaftliche Alternativtheorie zur Evolutionstheorie ein. Sie untersucht ebenso die philosophischen und theologischen Konsequenzen der Evolutionstheorie für die katholische Religion. Fachinformation sind auf unserer www.theologie-biologie.eu einsehbar. Zugleich sind wir der offizielle deutsche Zweig der weltweit größten katholischen evolutionskritischen Organisation, des US-amerikanischen Kolbe Center for the Study of Creation (Webadresse s.u.).

Die päpstliche Akademie der Wissenschaften (PAW) hat kürzlich in Rom (31.10. bis 3.11.2008) eine 4-tägige Tagung zur Evolutionstheorie abgehalten. Intensive Bemühungen mehrerer katholischer evolutionskritischer Organisationen mit der Unterstützung mehrerer Bischöfe hatten zum Ziel, einen eigenen Vortrag einzubringen. Dennoch kamen nur Redner zu Wort, die von der Evolutionstheorie absolut überzeugt waren. Die Darstellung der zahlreichen Schwachpunkte dieser Theorie, auf unserer Webseite finden Sie einen Überblick, war unerwünscht. Laut Science, der international führenden Fachzeitschrift, war allein Kardinal Schönborn dafür verantwortlich, dass die PAW keine eindeutige "Pro- Evolution" Erklärung abgegeben hat. Im Anhang finden Sie den Science- Artikel. Er enthält nicht nur einen heftigen Angriff auf den Kardinal, sondern auch auf Papst Benedikt XVI.

Katholische evolutionskritische Fachwissenschaftler daher an der römischen Al- Sapienza Universität am 3. 11. 2008 eine alternative Veranstaltung organisiert. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Webseite http://www.theologie-biologie.eu/html/events.html. Einer der Redner war der polnische Biologe und langjährige Laienberater von Primas Glemp, Prof. Dr. Maciej Giertich (71), Bruder des Päpstlichen Haustheologen und derzeit Abgeordneter des Europaparlamentes. Er durfte auch an der Tagung der PAW teilnehmen, allerdings als Zuhörer ohne Rederecht. Seinen Bericht über die beiden Tagungen finden Sie ebenfalls im Anhang in englischer Abfassung.

Ihnen allen ist das Problem der schwindenden Glaubenspraxis im deutschen Sprachraum gut bekannt. Dieses Jahr wurden in Deutschland erstmals weniger als 100 Neupriester geweiht. Vielleicht überrascht es Sie, aber die Erfahrung evolutionskritischer Protestanten zeigt, dass Evolutionskritik ein gutes Mittel zur Neuevangelisierung ist. Sicher gehören Sie auch zu den Menschen, die bei einem Mercedes oder Airbus 380 die Leistung und Intelligenz der Konstrukteure bewundern. Was zu Darwins Zeiten noch nicht einmal ansatzweise bekannt war, ist die enorme Komplexität der Lebewesen. Organismen sind enorm komplexer als die größten technischen Meisterleistungen unserer Tage. Warum sollte man nicht von diesen genial konstruierten Lebewesen auf einen genialen Schöpfer schließen können? An den Werken Gottes kann Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, ersehen werden (Röm1, 20). Die Evolutionstheorie blockiert diese logische Schlussfolgerung. Ein Mechanismus, durch den all dies zufällig und von selbst entstanden sein soll, was übrigens wissenschaftlich nicht gesichert ist, verschließt damit einen der ältesten und einfachsten Zugänge zu Gott. Evolutionskritik kann somit Neuevangelisierung erheblich erleichtern, wenn an der absoluten Wahrheit der Evolutionstheorie im Licht einer seriösen Wissenschaft Zweifel geweckt werden. Mehr dazu auf http://www.theologie-biologie.eu/html/neuevangelisierung.html.

Die Evolutionstheorie wirkt sich auch auf das Selbstverständnis des Menschen aus. Statt des Glaubens an die Einzigartigkeit des Menschen lernen unsere Bürger seit Jahrzehnten, es gäbe keinen prinzipiellen Unterschied von Mensch und Tier. Wir können selbst in unseren Evolutionsprozess eingreifen und diesen sogar steuern. Begünstigt dies nicht auch die "Kultur des Todes", von der Johannes Paul II sprach? Kinder werden vor der Geburt hin auf Krankheiten untersucht und unerwünschte einfach ausselektiert. Die gentechnischen Möglichkeiten werden wahrscheinlich bald soweit ausgereift sein, dass Kinder nach Wunsch generiert werden können. Menschen in der sog. Dritten Welt sind viel weniger mit der Evolutionstheorie konfrontiert. Vielleicht erklärt dies, dass zwei indische Bischöfe eigens nach Rom reisten, um an der oben erwähnten Alternativveranstaltung teilzunehmen.

Haben wir mit unserem ersten Newsletter Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf einen Besuch von Ihnen auf unserer Webseite www.theologie-biologie.eu. Gerne stehen wir für jede Form von Fragen oder Anregungen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Studiengemeinschaft Theologie und Biologie